Rollenmassage

 

Rollenmassage - der Druck, der unter die Haut geht

Die Rollenmassage ist speziell für die Behandlung weiblicher Problemzonen, wie Oberarme, Taille, Hüfte (Reithosensyndrom), Bauch, Po und Oberschenkel entwickelt und wird dort mit großem Erfolg angewandt.

 

Was bewirkt Rollenmassage?
Sie aktiviert die Durchblutung der Haut und heizt den Stoffwechsel in den Fettzellen um das zwei- bis dreifache an. Die Folge: Nährstoffe werden verbrannt und Fett abgebaut. Bei der Verbrennung bleiben Abfallprodukte in den Zellen zurück, die so genannten Schlacken und Giftstoffe. Diese müssen über das Lymphsystem abgeführt werden. Das häufige Problem dabei: Im Fettgewebe läuft dieser Mülltransport nur auf Sparflamme. Der Grund: Das Lymphsystem hat kein „Herz“, also keinen eigenen Antrieb wie der Blutkreislauf. Es funktioniert nur durch Bewegung der Muskeln und das Pulsieren der Arterien. Beides aber wird durch aufgeblähte Fettzellen (auch als Zellulite sicht- und spürbar!) gebremst, welche die Lymphgefäße stark einengen. Sie sind so nicht mehr gut in der Lage, die Schlackenstoffe weiterzuleiten und sind dankbar für Hilfe von außen. Durch die gezielte Rollenmassage entlang der Lymphknoten und Lymphbahnen, z.B. von den Knien bis zur Leiste im Bauchbereich, werden die Schlackenstoffe von den Lymphknoten aufgenommen, zersetzt und den Nieren und der Leber zugeleitet. Da bei der Rollenmassage die Durchblutung gefördert wird, regeneriert sich auch die Haut und quittiert das spontan mit Prickeln und Wärme. Gleichzeitig produzieren die Bindegewebszellen neue elastische Fasern. Die Haut wird dadurch auch straffer und frischer.